Erfahrungsberichte

Trainee Junior IT-Consultant

 

Hallo Mathis, du hast gerade dein Traineeprogramm bei msgGillardon abgeschlossen.

 

Was hast du vor deinem Einstieg gemacht?

Ich habe Wirtschaftsinformatik an der TU München studiert. Zwischen Bachelor und Master habe ich schon als Praktikant für msgGillardon gearbeitet. Das war super, denn ich wurde drei Monate in einem Kundenprojekt in Frankfurt eingesetzt. Danach bin ich msgGillardon treu geblieben und habe während des Masterstudiums als Werkstudent gejobbt.

 

Wie bist du eigentlich auf uns aufmerksam geworden?

Über die IKOM-Karrieremesse an der TU München. msgGillardon hatte dort einen Stand, und das Gespräch dort mit dem Geschäftsbereichsleiter war das sympathischste am ganzen Tag.

Nach der IKOM hatte ich noch Vorstellungsgespräche bei anderen Firmen, aber wieder hat es bei msgGillardon einfach am besten gepasst. Weil sie mir unbedingt meinen Wunsch erfüllen wollten, ein Praktikum im BI-Bereich beim Kunden zu absolvieren, hat es dann zwar gut zwei Monate gedauert, bis alles fix war. Aber die Zeit war es auf jeden Fall wert.

 

Was hat dann den Ausschlag dafür gegeben, dass du nach deinem Studium mit Professional Start bei uns eingestiegen bist?

Nach dem Master und jahrelangem Schulbankdrücken wollte ich eigentlich endlich loslegen. Doch mein Chef, den ich ja schon aus meiner Zeit als Werkstudent gut kannte, hatte eine langfristigere Sicht darauf. Er wollte, dass ich das Programm durchlaufe, um dann neuen Trainees mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können. Und vielleicht auch selbst Schulungen zu halten. So hat er mich dann doch überzeugt. Während des Programms hatten wir dann auch Vorträge von „Ehemaligen“. Das waren meistens die besten, denn sie waren sehr zielgruppengerecht.

Und außerdem: Wer kann zum dem Angebot, bei vollem Gehalt zusätzlich noch ein paar Zertifikate für den Lebenslauf mitzunehmen, schon nein sagen?

 

Was hat dir im Programm am besten gefallen?

Ganz klar die Case Studies, sprich: etwas selbst machen, aber in einem geschützten Raum. Dabei hat ein Vertriebsmitarbeiter mit uns eine Situation beim Kunden nachgespielt und ich muss sagen - hui, da wehte ein anderer Wind als an der Uni. Aber natürlich sind es genau solche Erfahrungen, die jungen Leute wie mir nach der Uni noch fehlen. Und ich finde, so etwas lernt man besser gleich zum Beginn seiner Karriere in einer fiktiven Situation, in der man sich noch ausprobieren kann. Wir haben danach jedenfalls alle sehr gelacht.

 

Wie ging es nach dem Programm für dich weiter?

Um ehrlich zu sein, hat der Motor nach dem Programm kurz gestottert. Ich war voll motiviert und wollte loslegen, musste aber erst noch einen Monat warten, bis ich in mein erstes Projekt gekommen bin. Aber das war der einzige Wehrmutstropfen und ich konnte mit meinen Chefs gut drüber sprechen. Sie haben meine Kritik sehr offen angenommen und mir vermittelt, dass sie mich nicht im erstbesten Projekt einsetzen wollten, sondern dort, wo ich meine Stärken besonders gut ausspielen kann. Mittlerweile bin ich in einem Wartungsprojekt eines sehr komplexen Systems bei einer Landesbank eingebunden, mit viel Kommunikationstätigkeiten, und sehr zufrieden.

 

Wie empfindest Du die Arbeitsatmosphäre bei msgGillardon?

Sehr kollegial. Jeder ist gefordert sich einzubringen, auch mit frischen Ideen. Gerade von uns jungen Mitarbeitern verspricht sich die Geschäftsleitung diesbezüglich viel.

 

Wem würdest du das Programm weiterempfehlen?

Naja, jedem natürlich, nicht zuletzt wegen der Zertifikate und der guten Stimmung unter den Trainees. Besonders aber jenen, die wirklich frisch aus der Uni kommen und bislang noch keine berufliche Erfahrung gesammelt haben. Professional Start ist aus meiner Sicht ein sehr guter Übergang vom Studium zum Beruf und trägt seinen Namen daher völlig zu Recht.

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