Verzahnung von Gesamtbank- und Vertriebsplanung

Die Verzahnung von Gesamtbank- und Vertriebsplanung stellt für viele Sparkassen eine Herausforderung dar. Im Zusammenhang mit der Geschäftsfeldsteuerung erhält sie zentrale Bedeutung.

Der Vertriebsplanung liegen Durchschnittsbestände auf Basis der SDWH-Produkthierarchie zugrunde. Im Sinne eines Bottom-up- beziehungsweise Top-down-Ansatzes werden die Planannahmen auf die einzelnen Vertriebs- oder Organisationseinheiten bis hin zum Kundenberater verteilt.

Im Controlling dagegen steht die Gesamthaussicht im Vordergrund. Korrespondierend zum Prognose- und Finanzplanungssystem erfolgt die Planung in der Regel auf je 30 Aktiv- und Passivpositionen. Ziel ist es, auf dieser Ebene die Zinsüberschussplanung im GuV-PLANER vorzunehmen.

Im Zuge der Gesamthausplanung, die eine Vorschau auf mehrere Jahre beinhaltet, lassen sich die Vertriebsvorgaben auf SDWH-Produktebene je Organisationseinheit nicht ohne Unschärfe in die Sichtweise der Prognosepositionen übersetzen. Geplantes Vertriebs- und Gesamthausergebnis stimmen nicht überein, ebenso ist ein aussagekräftiger Soll-Ist-Vergleich kaum möglich.

 

Die Lösung: granulare Vertriebsplanung

Der Einsatz der granularen Vertriebsplanung ermöglicht eine Durchgängigkeit der Planvorgaben, was erheblichen Mehrwert verspricht. Die erforderlichen Detaildaten sind in allen Sparkassen verfügbar. Hier gilt es, die Mehrwerte zu heben. Nach einer Erstparametrisierung können SDWH-Produkt und betreuende Organisationseinheit als Planungsebene integriert werden.

 

Wir unterstützen Sie fachlich wie technisch bei der Umsetzung der granularen Vertriebsplanung und beraten Sie ganzheitlich bis hin zur Optimierung des anschließenden Vertriebskreislaufs.

 

 

ANSPRECHPARTNERIN

Tanja Gerling

Partner

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