IRRBB: Wie die Pflicht zur Chance wird

Autor: Rainer Alfes

Quelle: NEWS 01/2017

 

Nach einem längeren Zeitraum, in dem das Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch in den Initiativen der Aufsicht hinter anderen Themen eher in zweiter Reihe stand, ist diese Risikoart in den letzten Jahren wieder ins Zentrum aufsichtsrechtlicher Vorgaben und Veröffentlichungen gerückt.

Der vorliegende Artikel beleuchtet die wesentlichen aktuellen Veröffentlichungen der Aufsicht zu IRRBB. Er zeigt, dass die Banken und Sparkassen sich gezielt und abhängig vom Geschäftsmodell mit einigen ausgewählten Aspekten des Zinsänderungsrisikos befassen sollten, um das eigene Risikomanagement an den internationalen Anforderungen auszurichten. Die von den IRRBB-Papieren geforderte größere Transparenz und Konsistenz der Methoden und Ergebnisse macht die Anforderungen zu einer Chance für die Banksteuerung.

...


Artikel lesen

Geschäftsfeldplanung: Ein zentraler Bestandteil der Gesamthausplanung

Autoren: Alexander Kregiel, Dr. Sven Heumann

Quelle: NEWS 01/2017

 

Die Frage nach dem Erfolg je Geschäftsfeld ist präsenter denn je. Spätestens seit dem aufsichtsrechtlichen Prüfungs- und Überwachungsprozess (Supervisory Review and Evaluation Process – SREP), und den darin begründeten Anforderungen an eine aussagefähige Geschäftsmodellanalyse, steht die Antwort – sowohl im Ist als auch im Plan – im Mittelpunkt gesamtbankbezogener Überlegungen, wobei häufig bereits die Beantwortung der Frage im Ist für die Institute eine Herausforderung darstellt. Nicht weniger groß ist sie, wenn es um die Ermittlung der Planergebnisse je Geschäftsfeld in der Zukunft in den Banken und Sparkassen geht.

...


Artikel lesen

Einführung des Kapitalplanungstools - Praxisbericht aus der Sparkasse Rhein-Haardt

Autoren: Alexander Kregiel, Dr. Sven Heumann, Michael Hoffmann und Frank Marschke (Sparkasse Rhein-Haardt)

Quelle: NEWS 01/2017

 

Die anhaltende Niedrigzinsphase sowie weiter steigende Anforderungen an die Kapitalsituation bei deutschen weniger bedeutenden Instituten (Less Significant Institutions – LSI) im Zuge des aufsichtsrechtlichen Prüfungs- und Überwachungsprozesses – SREP – sorgen dafür, dass die Kapitalplanung weiter im Fokus steht.

...


Artikel lesen

Risiken erkennen - Definition, Einordnung und Analyse des Vertriebsrisikos

Autor: Dr. Konrad Wimmer

Quelle: NEWS 02/2015

 

Vertriebsrisiko (synonym häufig Geschäftsrisiko) bezeichnet das Risiko, die in der Vertriebsplanung eingearbeiteten Neugeschäftsziele, insbesondere Margenbarwerte (nach Adressrisikoprämien), Provisionsbarwerte und Rentabilitätsziele (Marge in Prozent) nicht erreichen zu können. Damit handelt es sich beim Vertriebsrisiko zugleich auch um das Neugeschäftsrisiko. Zum Neugeschäft zählen neben neu abgeschlossenen Verträgen aus neuen oder bereits bestehenden Kundenbeziehungen auch nachträgliche Vertragsveränderungen im Festzinsgeschäft (außerplanmäßige Ereignisse) sowie Prolongationen im Festzinsgeschäft. Das variable Geschäft stellt permanentes Neugeschäft dar („monatliche Prolongationen“).

...


Artikel lesen

Ganzheitliche Integration impliziter Optionen in die Risikosteuerung von Sparkassen

Autorin: Tanja Gerling

Quelle: NEWS 01/2015

 

Die MaRisk identifizieren implizite Optionen als wesentliche Risiken, die im Rahmen der Gesamtbanksteuerung von Finanzinstituten zu berücksichtigen sind. Zur Erfüllung der aufsichtsrechtlichen Anforderungen sind die Institute zum einen laut Bafin-Rundschreiben 11/2011 zur Integration der impliziten Optionen in die Berechnung des Basel-Zinsrisikokoeffizienten aufgefordert. Zum anderen müssen laut MaRisk die impliziten Optionen auch einer Wesentlichkeitsprüfung hinsichtlich des vorhandenen Risikos unterzogen und in die Risikosteuerung integriert werden.

...


Artikel lesen

ANSPRECHPARTNERIN

Isabel Menrath

Sales Manager Sparkassen

+49 (0) 7252 / 9350 - 188

SUCHE

Sparkassen-Finanzgruppe

Unsere Lösungen für Sie

mehr erfahren