Liquiditätsrisiko - Kategorisierung von Privatkundeneinlagen und aktuelle aufsichtsrechtliche Entwicklungen

Autorin: Holger Dürr, Claudia Schirsch

Quelle: NEWS 02/2014

 

Das Liquiditätsrisiko war in den letzten Jahren eines der zentralen Themen des Risikocontrollings und der Banksteuerung. Seit das Liquiditätsrisiko im Jahr 2006 als wesentliches Risiko in die MaRisk integriert wurde, sind die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Messung und Steuerung dieser Risikokategorie kontinuierlich weiterentwickelt worden. Speziell sind hier der Aufbau von Liquiditätsablaufbilanzen, die Einführung neuer Kennzahlen LCR und NSFR, der Aufbau eines Liquiditätsverrechnungssystems oder eines Liquiditätstransferpreissystems zu nennen. Aktuell und in Zukunft liegt der Fokus auf einer weiteren Verfeinerung der bestehenden Modelle und Abbildungen.

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Pensionsrückstellungen im Zinsbuch?

Autoren: Klaus Stechmeyer-Emden, Stefanie Wolz

Quelle: NEWS 02/2014

 

Pensionsverpflichtungen sind ein optionaler Bestandteil der deutschen Altersversorgung, die auf dem „Drei-Säulen-Modell“ basiert, bestehend aus der gesetzlichen Versorgung (Rentenversicherung, Säule 1), der privaten Zusatzversorgung (Säule 2) und der betrieblichen Altersvorsorge (Säule 3). Zur dritten Säule gehören die Pensionsverpflichtungen. Unternehmen sind angehalten, für die Pensionsverpflichtungen entsprechende Pensionsrückstellungen zu bilden, um Vorsorge zu treffen, diesen Verpflichtungen in der Zukunft entsprechend nachkommen zu können. Damit die Höhe der Pensionsverpflichtungen greifbar wird, werden in der Regel versicherungsmathematische Modelle herangezogen. In diesen Modellen wirken verschiedene Parameter auf die Höhe ein – insbesondere sind statistische Sterbetafeln in diesem Kontext zu nennen.

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Richtig steuern - Transparenz der Ertragsquellen durch Geschäftsfeldsteuerung - Teil II

Autoren: Claudia Schirsch, Prof. Dr. Konrad Wimmer

Quelle: NEWS 02/2014

 

Für Kreditinstitute wird es zunehmend wichtiger, die Ergebnisbeiträge der unterschiedlichen Geschäftsfelder (Segmente) transparent darzustellen, um so Steuerungsimpulse für die Verbesserung des Gesamtergebnisses des Instituts identifizieren zu können. Auch die MaRisk (AT 4.2. letzter Satz) erheben mittlerweile diesen Transparenzanspruch. Im ersten Teil des Artikels „Transparenz der Ertragsquellen durch Geschäftsfeldsteuerung“ (siehe NEWS 01/2014) wurden die Methodik der Geschäftsfeldsteuerung sowie der Aufbau der Geschäftsfeldrechnung und das Verrechnungspreissystem beschrieben. Der zweite Teil beleuchtet nun die Interdependenzen zwischen den Geschäftsfeldern und stellt den Planungsprozess Gechäftsfeldsteuerung dar.

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Richtig steuern - Transparenz der Ertragsquellen durch Geschäftsfeldsteuerung - Teil I

Autoren: Claudia Schirsch, Prof. Dr. Konrad Wimmer

Quelle: NEWS 01/2014

 

Für Kreditinstitute wird es zunehmend wichtig, die Ergebnisbeiträge der unterschiedlichen Geschäftsfelder (Segmente) transparent darzustellen, um so Steuerungsimpulse für die Verbesserung des Gesamtergebnisses des Instituts identifizieren zu können. Auch die MaRisk (AT 4.2. letzter Satz) erheben mittlerweile diesen Transparenzanspruch.

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Mit granularer Planung lassen sich Vertriebsplanung und Gesamthausplanung in Sparkassen besser verzahnen

Autoren: Christian Bachert, Alexander Kregiel, Stefanie Wolz

Quelle: NEWS 01/2014

 

Die konsistente Überleitung der Vertriebsplanung in die Gesamthausplanung stellt für viele Sparkassen derzeit eine Herausforderung dar, die nicht oder nur teilweise erfüllt warden kann und meist an der Durchgängigkeit der beiden verschiedenen Sichtweisen scheitert. Eine oft vorzufindende Meinung im Controlling ist: Der Gleichlauf von Vertriebs- und Gesamtbankplanung ist nicht möglich, da der Vertrieb auf ganz anderen Planungsebenen und -parametern agiert und eine Übersetzung zu den Ebenen der Gesamtbankplanung nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand in Excel möglich ist. Woher kommt diese Haltung? Dieser Artikel zeigt, worin die derzeitige Problematik hinsichtlich einer durchgängigen Vertriebs- und Gesamtbankplanung bei Sparkassen liegt.

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Isabel Menrath

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