Studienreihe - Banking insight

in Kooperation mit dem Handelsblatt

BCBS 239

Überregulierung oder Impuls für ein besseres Risikomanagement?

 

Blick in die Studie

 

Studie anfordern

Banken müssen risikorelevante Daten adressatengerecht, korrekt, vollständig, konsistent und schnell zur Verfügung stellen können. So die zentrale Aussage von BCBS 239 - den Grundsätzen für die effektive Aggregation von Risikodaten und die Risikoberichterstattung - die der Baseler Ausschuss im Januar 2013 veröffentlich hat. 

Unsere aktuelle Studie 2014 konzentriert sich auf die Fragen, wie Banken auf diese regulatorischen Anforderungen an die (Risiko-)IT-Architektur, das Datenmanagement und die Risikoberichterstattung im Sinne von BCBS 239 vorbereitet sind und wo noch dringender Nachholbedarf besteht.

Die Studienteilnehmer – insgesamt 167 Fach- und Führungskräfte aus den Unternehmensbereichen Risikomanagement, Finanzen, Treasury, Unternehmenssteuerung und IT – äußerten sich zu den BCBS-239-Themenfeldern

  • Governance
  • Risikodatenaggregation / Datenmanagement
  • Risikoberichterstattung

Darüber hinaus haben wir mit Vertretern der Bankenaufsicht und Verbänden sowie Bankpraktikern über ihre konkreten Positionen zu den Herausforderungen rund um BCBS 239 gesprochen.

 

Herausgeber: msgGillardon und Handelsblatt

Erschienen: 2014

 

Blick in die Studie

 

Studie anfordern

Business Intelligence

Business Intelligence

heute und morgen

 

Download

 

 

Business Intelligence wird für Finanzinstitute immer wichtiger, denn es bietet umfangreiche Analyse- und Reporting-Möglichkeiten, durch die Entscheider Daten ermitteln können, um ihre Institute erfolgreich zu steuern, Geschäftsabläufe zu optimieren oder Kundenbeziehungen profitabler auszugestalten.
 
Für unsere Studie Business Intelligence - heute und morgen hat uns besonders interessiert, ob in den Instituten bereits eine Business-Intelligence Strategie formuliert wurde und wie sie ausgestaltet ist. Darüber hinaus wollten wir wissen, wie unsere Kunden die Trendthemen Big Data und In Memory einschätzen und wie sie zum Einsatz von Cloud-Lösungen stehen. Weitere Fragen aus den Kategorien BI-Architektur, fachliche Einsatzgebiete, Produkte und Technik sowie Wirtschaftlichkeit runden die Umfrage ab. Um einen Überblick über den deutsche Bankenmarkt mit seiner spezifischen Drei-Säulen-Struktur zu erhalten, haben wir ausgewählte Kunden aus diesen Segmenten befragt.

 

Herausgeber: msgGillardon

Erschienen: 2014

 

Basel III

Präzisionsarbeit ist gefragt

Die neuen Eigenkapitalrichtlinien zwingen Banken zum Handeln -
eine Branche im Umbruch

 

Blick in die Studie

 

Studie anfordern

Basel III begleitet die Bankenbranchen bereits seit Jahren. Die neuen Leitplanken für Eigenkapital und Liquidität stellen für jedes einzelne Institut eine große Herausforderung dar. Es beeinflusst die künftigen Geschäftsmodelle und die Angebotsstrategien der Institute.

Bereits im vergangenen Jahr haben wir die Banken nach ihren Einschätzungen und Prognosen in puncto Basel III befragt. Die aktuelle banking insight-Studie 2013 zeigt die Entwicklung der Branche innerhalb eines Jahres auf. Ein Zeitraum, in dem sich viel getan hat: Die endgültigen Vorgaben der europäischen Umsetzung von Basel III wurden im Sommer 2013 verabschiedet, das Inkrafttreten zum 01.01.2014 in der EU steht damit fest.

Der Vergleich der Umfrageergebnisse von 2012 und 2013 lässt zahlreiche Rückschlüsse auf die derzeitige Situation der Institute, ihre geplanten Strategien und die Bedeutung bestimmter Finanzangebote zu.

Wie im vergangenen Jahr konzentriert sich die vorliegende Studie auf die folgenden vier Fragen:

  • Wie weit sind die Banken mit ihren Vorbereitungen auf Basel III bereits vorangeschritten?
  • Mit welchen Konsequenzen rechnen die Institute in Bezug auf die Attraktivität und die Relevanz ihrer Finanzprodukte?
  • Wie wollen die Banken auf die Basel-III-Vorgaben reagieren - durch eine Anpassung der Konditionen oder durch eine Neuausrichtung ihrer Geschäftsmodelle?
  • Wie werden sich die europäischen Banken künftig im internationalen Vergleich schlagen?

Darüber hinaus haben wir die Studienteilnehmer - insgesamt 200 Fach- und Führungskräfte der deutschen Kreditwirtschaft - zu einem weiteren, wichtigen Aspekt befragt: den Auswirkungen des bereits seit langem anhaltenden niedrigen Zinsniveaus. Mit diesem Aspekt befasst sich auch Professor Max Otte in seinem Gastbeitrag.

 

Herausgeber: msgGillardon und Handelsblatt

Erschienen: 2013

 

Blick in die Studie

 

Studie anfordern

ANSPRECHPARTNER

Andrea Späth

Leiterin Marketing

+49 (0) 7252 / 9350 - 222

WEBKIOSK

Alle Publikationen jetzt auch als App!

SUCHE

Sparkassen-Finanzgruppe

Unsere Lösungen für Sie

mehr erfahren