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Optimierung von Prozessen und Beitreibungsquoten durch den Einsatz quantitativer Methoden

Autoren: Christian Maaß, Andreas Mach

Quelle: NEWS 01/2012

 

In den vergangenen Jahren hat, vor allem aufgrund der Auswirkungen der letzten Wirtschaftskrise, im Privatkundengeschäft der Finanzbranche die Anzahl an ausgefallenen bzw. ausgebuchten Krediten tendenziell zugenommen. Dies führt zum einen zu einer höheren Arbeitsbelastung innerhalb der Verwertungs- und Inkassobereiche der betroffenen Finanzinstitute, zum anderen gewinnt gerade unter diesen Voraussetzungen ein zielgerichteter Bearbeitungsprozess an Bedeutung, der sowohl die Bearbeitungskosten als auch damit einhergehende Beitreibungsquoten optimiert. Hierfür können quantitative Methoden eingesetzt werden, die auf Basis empirischer Daten adequate Prognosemodelle liefern. Aufgrund der Tatsache, dass gerade im Umfeld von Basel II bzw. Basel III eine Vielzahl derartiger Verfahren entwickelt worden sind, können die daraus gewonnenen Erkenntnisse optimal auf diese Problemstellung übertragen werden. Daher hat msgGillardon das aktuell bereits bestehende Scoringverfahren einer führenden Bausparkasse in Deutschland auf seine Funktionstüchtigkeit überprüft und in einem Folgeschritt weiterentwickelt, um eine effiziente Durchführung der Inkassomaßnahmen im Zeitablauf zu gewährleisten.

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