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Portfolioanalyse - Risikoprävention von Risikokrediten

Autor: Emiliano Rodriguez Villegas

Quelle: Risikomanager 02/2015

 

Das Zinsniveau ist seit einigen Jahren auf einem sehr tiefen Stand. Ebenso sind in einigen Regionen die Immobilienpreise stark gestiegen. Als Ursache für beide Fälle lassen sich verschiedene Treiber identifizieren, so beispielsweise die Nachfrage nach Immobilien und Wohnraum. Diese makroökonomische Situation beinhaltet für Banken nicht zu vernachlässigende Risiken, die zukünftig schlagend werden können. Zur Risikoprävention und zur Beurteilung, ob es für das jeweilige Institut akuten Handlungsbedarf gibt, empfiehlt sich eine gezielte Analyse des Portfolios nach regionalen Konzentrationen, die Bewertung der Sicherheiten und der Kreditvergabeprozesse. Erhöhten Ausfallrisiken wird dadurch vorgebeugt, und das Institut bereitet sich durch die Identifikation von schlummernden Kreditrisiken auf mögliche Krisenentwicklungen vor.

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