Archiv Fachartikel

Wissen und Erfahrungen rund um unsere Themen

Richtig steuern - Transparenz der Ertragsquellen durch Geschäftsfeldsteuerung - Teil II

Autoren: Claudia Schirsch, Prof. Dr. Konrad Wimmer

Quelle: NEWS 02/2014

 

Für Kreditinstitute wird es zunehmend wichtiger, die Ergebnisbeiträge der unterschiedlichen Geschäftsfelder (Segmente) transparent darzustellen, um so Steuerungsimpulse für die Verbesserung des Gesamtergebnisses des Instituts identifizieren zu können. Auch die MaRisk (AT 4.2. letzter Satz) erheben mittlerweile diesen Transparenzanspruch. Im ersten Teil des Artikels „Transparenz der Ertragsquellen durch Geschäftsfeldsteuerung“ (siehe NEWS 01/2014) wurden die Methodik der Geschäftsfeldsteuerung sowie der Aufbau der Geschäftsfeldrechnung und das Verrechnungspreissystem beschrieben. Der zweite Teil beleuchtet nun die Interdependenzen zwischen den Geschäftsfeldern und stellt den Planungsprozess Gechäftsfeldsteuerung dar.

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Pensionsrückstellungen im Zinsbruch?

Autoren: Klaus Stechmeyer-Emden, Stefanie Wolz

Quelle: NEWS 02/2014

 

Pensionsverpflichtungen sind ein optionaler Bestandteil der deutschen Altersversorgung, die auf dem „Drei-Säulen-Modell“ basiert, bestehend aus der gesetzlichen Versorgung (Rentenversicherung, Säule 1), der privaten Zusatzversorgung (Säule 2) und der betrieblichen Altersvorsorge (Säule 3). Zur dritten Säule gehören die Pensionsverpflichtungen. Unternehmen sind angehalten, für die Pensionsverpflichtungen entsprechende Pensionsrückstellungen zu bilden, um Vorsorge zu treffen, diesen Verpflichtungen in der Zukunft entsprechend nachkommen zu können. Damit die Höhe der Pensionsverpflichtungen greifbar wird, werden in der Regel versicherungsmathematische Modelle herangezogen. In diesen Modellen wirken verschiedene Parameter auf die Höhe ein – insbesondere sind statistische Sterbetafeln in diesem Kontext zu nennen.

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IFRS 9 Impairment - Auswirkungen und kritische Punkte bei der Risikovorsorgeberechnung

Autoren: Susanne Hagner, Christian Maaß, Daniel Rudek

Quelle: NEWS 02/2014

 

Unter anderem aufgrund der Finanzkrise wurden die gesetzlichen Anforderungen zur Berechnung der Risikovorsorge für nach IFRS bilanzierende Institute grundlegend überarbeitet. Die neuen Anforderungen werden in dem IFRS 9 zusammengefasst, der den bisherigen IAS 39 ersetzt. Neben der korrekten und vor allem zeitnahen Ermittlung der Risikovorsorge stehen die ökonomisch adäquate Zinsvereinnahmung sowie die Vereinfachung des Bilanzansatzes sämtlicher Finanzinstrumente im Fokus von IFRS 9. Ursprünglich wurde auch eine Vereinheitlichung mit dem US-GAAP angestrebt, im Laufe der Entwicklungen des IFRS 9 aufgrund unterschiedlicher Ansichten des FASB und IASB jedoch wieder verworfen.

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Liquiditätsrisiko - Kategorisierung von Privatkundeneinlagen und aktuelle aufsichtsrechtliche Entwicklungen

Autorin: Holger Dürr, Claudia Schirsch

Quelle: NEWS 02/2014

 

Das Liquiditätsrisiko war in den letzten Jahren eines der zentralen Themen des Risikocontrollings und der Banksteuerung. Seit das Liquiditätsrisiko im Jahr 2006 als wesentliches Risiko in die MaRisk integriert wurde, sind die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Messung und Steuerung dieser Risikokategorie kontinuierlich weiterentwickelt worden. Speziell sind hier der Aufbau von Liquiditätsablaufbilanzen, die Einführung neuer Kennzahlen LCR und NSFR, der Aufbau eines Liquiditätsverrechnungssystems oder eines Liquiditätstransferpreissystems zu nennen. Aktuell und in Zukunft liegt der Fokus auf einer weiteren Verfeinerung der bestehenden Modelle und Abbildungen.

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Identifikation, Analyse und Unterstützung von Kundenprozessen

Autorin: Elisabeth Palvölgyi

Quelle: NEWS 02/2014

 

Wie können innovative Prozess-, Produkt- und Service-Ideen systematisch generiert werden? Ein Ansatz ist die Identifikation und Analyse von Kundenprozessen, um Möglichkeiten zur Erzeugung eines Kundenmehrwertes aufzudecken. Zu diesem Thema wird am ProcessLab der Frankfurt School of Finance & Management ein von msgGillardon gefördertes Forschungsprojekt durchgeführt. Erste Ergebnisse des Forschungsprojektes geben Einblicke, wie Innovationen systematisch hergeleitet werden können und somit nicht mehr dem Zufall überlassen werden müssen.

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