Archiv Fachartikel

Wissen und Erfahrungen rund um unsere Themen

Alles im Griff - Schätzen in agilen Projekten

Autoren: Dieter Ebhart, Florian von Reitzenstein, Thorsten von Thaden

Quelle: NEWS 03/2016

 

Das Schätzen der Aufwände ist ein integraler Bestandteil der Kostenanalyse in Projekten. Hierfür kommen – unabhängig vom gewählten Projektvorgehensmodell – etablierte Methoden zum Einsatz, wie zum Beispiel Function Point Analyse oder die Expertenschätzung. Üblicherweise erfolgt das Projektcontrolling gegen diese Aufwände. Bezogen auf agile Projekte stellt sich die Frage, welchen Mehrwert eine Schätzung der User Storys in Story Points (SP) gegenüber einer Schätzung in echten Aufwänden bietet. Werden Story Points verwendet, stehen Projekte dann häufig vor der Herausforderung, diese Schätzungen sinnvoll methodisch zu integrieren. Beiden Fragen gehen die Autoren im Folgenden auf den Grund.

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Das Zitronenproblem - Ein Plädoyer für Software "Made in Germany"

Autor: Jürgen Fritsche

Quelle: NEWS 02/2016

 

Die Industrie sammelt schon seit vielen Jahren Erfahrung mit der Verlagerung der Produktion in Länder mit geringerem Lohnniveau. Nicht alle diesbezüglichen Bemühungen waren von Erfolg gekrönt. Zum Teil wurde die Produktion wieder dorthin zurück verlagert, wo – bei Betrachtung aller anfallenden Kosten – letzten Endes die doch beste Produktionsstätte vorzufinden ist. Dies gilt für Produktions- und Konsumgüter und zunehmend auch für Produkte unserer Softwareindustrie. Stellt die Finanzindustrie in dieser Hinsicht eine Ausnahme dar?

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Requirements Engineering - Erfolg systematisch steuern und messbach machen

Autor: Oliver Lukas

Quelle: NEWS 02/2016

 

Die erfolgreiche Realisierung eines Vorhabens wird dadurch bestimmt, dass die expliziten und impliziten Anforderungen durch das Projekt umfassend und in angemessener Qualität umgesetzt werden. Darüber hinaus muss es auch den Erwartungen der jeweiligen Stakeholder entsprechen. Das kann nur gelingen, wenn die spezifischen Anforderungen konkret bekannt sind. Denn nur dann lässt sich sowohl der Erfolg messen als auch das Ergebnis zielgerichtet beeinflussen. Ansonsten bleibt der Erfolg häufig nur ein „Gefühl“ oder reduziert sich auf die wirtschaftlichen Fakten.

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LCR-Steuerung - Gemeinsame Softwarelösung von msgGillardon und BSM

Autoren: Liane Meiss, Alexander Kregiel, Rainer Alfes

Quelle: NEWS 02/2016

 

Seit Einführung der Meldepflicht für die Liquiditätsdeckungsquote LCR (Liquidity Coverage Ratio) zum 1. Oktober 2015 stehen die Banken und Sparkassen vor der Herausforderung, diese Kennzahl nicht nur monatlich zu melden, sondern auch täglich einzuhalten. Wegen der zum Teil hohen Volatilität der LCR und der schwer prognostizierbaren künftigen Entwicklung ist eine vorausschauende Berechnung und Steuerung erforderlich.

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Einführung der granularen Vertriebsplanung als Basis einer effizienten Geschäftsfeldsteuerung

Autoren: Tanja Gerling, Sven Henke

Quelle: NEWS 02/2016

 

Im Rahmen eines individuellen Beratungsprojekts hat msgGillardon im Jahr 2015 die Stadtsparkasse Wuppertal bei der Einführung einer granularen Vertriebsplanung unterstützt. Als Basis für die zielgerichtete Projektplanung dienten die Ergebnisse gemeinsamer Analysen und Abstimmungen im Vorfeld. Schwerpunkte lagen hierbei unter anderem auf dem Einsatz des Moduls GuV-PLANER in der Banksteuerung und -planung, insbesondere hinsichtlich

  • der Verzahnung der Gesamtbank- und Vertriebsplanung,
  • der Möglichkeiten der GuV-Planung auf der Basis
    granularer Daten,
  • der Einbindung der Geschäftsfeldsteuerung sowie
  • der integrierten Liquiditätsrisikosteuerung.

Der Artikel zeigt – aus der gemeinsamen Perspektive der Stadtsparkasse Wuppertal und von msgGillardon – die erfolgreiche Projektumsetzung auf und skizziert die wichtigsten Ergebnisse.

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