Archiv Fachartikel

Wissen und Erfahrungen rund um unsere Themen

Statistische Analysen von Kaufwahrscheinlichkeiten und Kundenaffinitäten werden zur Erfolgsgrundlage im Gewerbekundenvertrieb

Autoren: Oliver Holdn, Torsten Lisson, Andreas Mach, Thomas Schmidt

Quelle: NEWS 01/2012

 

Der folgende Artikel zeigt am Beispiel des Kreditkartenabsatzes der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen, wie statistische Verfahren zur optimierten Allokation von Vertriebsressourcen in der zentralen Gewerbekundenberatung beitragen. Hinweis: Alle Grafiken und Tabellen sind Beispiele und entsprechen nicht den Resultaten aus dem Projekt bei der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen.

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Basel III - Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle von Banken

Autoren: Georg Müller, Ralf Zimpel

Quelle: NEWS 01/2012

 

Für die aktuelle Studie von msgGillardon und Handelsblatt „banking insight. Die große Hürde überwinden“ wurden im Erhebungszeitraum insgesamt 200 Fach- und Führungskräfte deutscher Kreditinstitute interviewt. Die Online-Panel-Befragung richtete ihren Fokus besonders auf die erwarteten Auswirkungen von Basel III auf die Geschäftsmodelle von Banken.

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Standardisierte Vorgehensmodelle in Business-Intelligence-Projekten schaffen mehr Einsicht in weniger Zeit

Autor: Markus Nicklas

Quelle: NEWS 01/2012

 

Der Begriff Business Intelligence (BI) wurde 1989 vom Gartner-Analysten Howard Dressner als ein Sammelbegriff für Konzepte und Methoden definiert, die Entscheidungsprozesse durch Analyse, Bereitstellung und Aufbereitung von Informationen unterstützen. Diese Definition hat ihre Gültigkeit bei Herstellern, Beratungshäusern und Kunden bis heute nicht verloren. Konkrete Erwartungen an BI-Lösungen und somit Anforderungen in Projekten sind deutlich komplexer geworden: Das Datenvolumen in Unternehmen hat sich seit 1989 mehr als verhundertfacht. Hinter diesem Wachstum an Daten steht ein Wachstum an Informationsbedarfen und -quellen. Wenn nun das Ziel von Business Intelligence darin besteht, den Entscheidungsprozess durch Aufbereitung dieser neuen Dimension an Informationen zu unterstützen, so wird schnell klar: Auch die Umsetzung von BI-Vorhaben ist deutlich aufwendiger geworden. Dieser gestiegene Aufwand stellt Finanzinstitute und IT-Dienstleister wie msgGillardon gleichermaßen vor neue Herausforderungen. Immer weiter steigende Ansprüche an ohnehin schon komplexe BI-Projekte müssen in immer kürzerer Zeit erfüllt werden. Eine Herausforderung, die nur durch Aufsetzen auf bereits vorhandene Kenntnisse und Methoden zu schaffen ist. msgGillardon greift hierzu auf ein speziell für den Bereich Financial Business Intelligence entwickeltes Vorgehensmodell zurück: msg.PROFI-BI.

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Abwanderungs-Radar erfasst wechselwillige Kunden

Autor: Thomas Schmidt

Quelle: diebank 12/2011

 

Es gilt, den Wechselgedanken attraktiver Firmenkunden mit neuen Angeboten und kompetenter Beratung gezielt entgegenzuwirken. Dabei wird für Banken die Customer Intelligence und damit die Gewinnung von entscheidungsrelevantem Wissen rund um die Kindenbeziehung zum Erfolgsfaktor. Neben dem persönlichen Draht zum Kunden unterstützen immer häufiger Methoden der Business Intelligence den geschulten Blick des Kundenbetreuers, um Firmenkunden bereits frühzeitig mit passenden Dienstleistungen zu binden.

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Die neuen aufsichtsrechtlichen Regelungen - Basel III und MaRisk

Autoren: Prof. Dr. Konrad Wimmer, Georg Müller

Quelle: FLF 6/2011

 

Als eine Konsequenz aus der Finanz- und Wirtschaftskrise setzte der Baseler Ausschuss bis Ende 2010 den Auftrag der G20-Regierungschefs um, die aufsichtrechtlichen Rahmenbedingungen für die Eigenkapital- und Liquiditätsausstattung der Finanzinstitute zu reformieren. Zentrales Ziel war die Verbesserung der Fähigkeit der Banken, Schocks, die aus finanziellen und ökonomischen Stresssituationen resultieren, kompensieren zu können. Ergänzend zu einer Reform des bekannten Basel-II-Frameworks für das Eigenkapital wurde deshalb ein zweites für das Liquiditätsrisikomanagement beschlossen.

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