Archiv Fachartikel

Wissen und Erfahrungen rund um unsere Themen

Richtig steuern - Transparenz der Ertragsquellen durch Geschäftsfeldsteuerung - Teil I

Autoren: Claudia Schirsch, Prof. Dr. Konrad Wimmer

Quelle: NEWS 01/2014

 

Für Kreditinstitute wird es zunehmend wichtig, die Ergebnisbeiträge der unterschiedlichen Geschäftsfelder (Segmente) transparent darzustellen, um so Steuerungsimpulse für die Verbesserung des Gesamtergebnisses des Instituts identifizieren zu können. Auch die MaRisk (AT 4.2. letzter Satz) erheben mittlerweile diesen Transparenzanspruch.

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Mit granularer Planung lassen sich Vertriebsplanung und Gesamthausplanung in Sparkassen besser verzahnen

Autoren: Christian Bachert, Alexander Kregiel, Stefanie Wolz

Quelle: NEWS 01/2014

 

Die konsistente Überleitung der Vertriebsplanung in die Gesamthausplanung stellt für viele Sparkassen derzeit eine Herausforderung dar, die nicht oder nur teilweise erfüllt warden kann und meist an der Durchgängigkeit der beiden verschiedenen Sichtweisen scheitert. Eine oft vorzufindende Meinung im Controlling ist: Der Gleichlauf von Vertriebs- und Gesamtbankplanung ist nicht möglich, da der Vertrieb auf ganz anderen Planungsebenen und -parametern agiert und eine Übersetzung zu den Ebenen der Gesamtbankplanung nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand in Excel möglich ist. Woher kommt diese Haltung? Dieser Artikel zeigt, worin die derzeitige Problematik hinsichtlich einer durchgängigen Vertriebs- und Gesamtbankplanung bei Sparkassen liegt.

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Weitreichende Auswirkungen - Basel III

Autor: Prof. Dr. Stephan Schöning

Quelle: NEWS 01/2014

 

Im Dezember 2010 hat der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht zwei Dokumente veröffentlicht, die deutlich verschärfte Regulierungsvorschriften für Banken enthalten. Hierdurch soll den Fehlentwicklungen im Bankenbereich, die im Zuge der Finanzkrise evident geworden sind, begegnet und sollen zukünftige Krisen vermieden werden. Die allgemein als Basel III bezeichneten Regeln sind nach der Umsetzung in der Europäischen Union seit 2014 in Deutschland in Kraft getreten. Das Basel-III-Reformpaket verändert in mannigfacher Form die Geschäftstätigkeit von Banken und hat unter anderem Konsequenzen für das Geschäft mit Firmenkunden.

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Ballast oder Vorteile durch Metadaten

Autor: Markus Nicklas

Quelle: NEWS 01/2014

 

Transparenzvorgaben zum Datenbereitstellungsprozess – speziell im Bereich Risikomanagement wie durch die BCBS #239 formuliert – erfordern zunehmend, die fachliche wie auch technische Herleitung von Kennzahlen zentral zu dokumentieren. In diesem Kontext ist der Begriff der Metadaten (= „Beschreibung von Daten“) in aktuellen Fragestellungen rund um das Thema Datawarehousing und Business Intelligence kaum wegzudenken. Während sich die Hersteller von Software für Business Intelligence oder Datenintegration meist nur auf die IT-technischen Metadaten konzentrieren und sich ausschließlich auf den Wirkungskreis ihres ETL-Entwicklungsprozesses innerhalb der Datawarehouse-Schichtenarchitektur beschränken, geht ein vollständig integriertes Metadatenmanagement deutlich weiter. Es geht über Systemgrenzen hinaus und bietet sowohl eine Plattform für fachliche wie auch rein technische Informationsgewinnungsprozesse als auch eine gemeinsame Basis für den Fachbereich und die IT.

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MaRisk: Umsetzungsempfehlungen zum Kapitalplanungsprozess

Autoren: Prof. Dr. Konrad Wimmer, Claudia Schirsch

Quelle: FLF 5/2013

 

Die zunehmende Bedeutung der Eigenkapitalausstattung und -planung ergibt sich unmittelbar aus der MaRisk-Novelle 2012. Künftig erfordert es einen Prozess zur Planung des zukünftigen Kapitalbedarfs. Die Autoren erläutern die Anforderungen an den Kapitalplanungsprozess und zeigen pragmatische Umsetzungsmöglichkeiten auf.

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