Archiv Fachartikel

Wissen und Erfahrungen rund um unsere Themen

Schneller und fokussierter Projektarchitektur-Überblick durch Enterprise Architecture (EAA) - Teil II

Autor: Martin Mertens

Quelle: NEWS 02/2014

 

Im ersten Teil unseres Artikels „Auf den Punkt gebracht“ (NEWS 02/2013) haben wir anhand typischer Fragen aufgezeigt, welches Überblickswissen der Unternehmensarchitektur zu Projektstart nötig ist und dass ein etabliertes Enterprise Architecture Management (EAM) dieses Wissen ad hoc bereitstellen kann.

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Mehr Performance durch den Einsatz von In-Memory-Technologien

Autor: Omar Mustaan

Quelle: NEWS 02/2014

 

Informationen werden in allen wirtschaftlich agierenden Unter- nehmen produziert und verarbeitet. Diese Informationen dauer- haft zu speichern, ist mit heutigen Datenbanken ohne Probleme möglich. Traditionelle Datenbanklösungen stoßen durch das enorme Datenwachstum der letzten Jahre an ihre Grenzen. Das zeigt steigendes Datenvolumen sowie technische als auch fachliche Anforderungen eröffnen den Weg für neue Technologien.

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Liquidität richtig bewerten - Umsetzungsfragen des Liquiditätsverrechnungspreissystems: klassische Bewertungskonzepte und alternative Lösungsansätze

Autoren: Claudia Schirsch, Prof. Dr. Konrad Wimmer

Quelle: NEWS 01/2014

 

Die Ermittlung verursachungsgerechter interner Verrechnungspreise für Liquidität rückt verstärkt in den Fokus der Aufsicht. So fordert schon die MaRisk-Novelle 2012 von den Instituten, ein Verrechnungspreissystem für Liquiditätskosten einzurichten. Dabei ist es weniger problematisch, den Spread aus der Differenz von risikolosen und risikobehafteten Zinskurven abzuleiten. Wichtiger ist zu klären, in welcher Höhe der Liquiditätsspread in das Pricing einfließen soll. Daher liegt es beim Aufbau eines Verrechnungspreissystems nahe, auch die Ist-Bilanzstruktur des einzelnen Institutes zu würdigen. Bei vielen Banken und Sparkassen liegt aktuell ein Aktivengpass(Passivüberhang) vor. Da bei Kundeneinlagen derzeit in der Regel (noch) kein Liquiditätsspread an den Kunden gezahlt wird, kann durch eine Berücksichtigung der institutsindividuellen Refinanzierungsstruktur und den damit verbundenen Spreadkosten im Pricing der Aktivgeschäfte der komparative Wettbewerbsvorteil des Instituts genutzt werden.

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Richtig steuern - Transparenz der Ertragsquellen durch Geschäftsfeldsteuerung - Teil I

Autoren: Claudia Schirsch, Prof. Dr. Konrad Wimmer

Quelle: NEWS 01/2014

 

Für Kreditinstitute wird es zunehmend wichtig, die Ergebnisbeiträge der unterschiedlichen Geschäftsfelder (Segmente) transparent darzustellen, um so Steuerungsimpulse für die Verbesserung des Gesamtergebnisses des Instituts identifizieren zu können. Auch die MaRisk (AT 4.2. letzter Satz) erheben mittlerweile diesen Transparenzanspruch.

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Mit granularer Planung lassen sich Vertriebsplanung und Gesamthausplanung in Sparkassen besser verzahnen

Autoren: Christian Bachert, Alexander Kregiel, Stefanie Wolz

Quelle: NEWS 01/2014

 

Die konsistente Überleitung der Vertriebsplanung in die Gesamthausplanung stellt für viele Sparkassen derzeit eine Herausforderung dar, die nicht oder nur teilweise erfüllt warden kann und meist an der Durchgängigkeit der beiden verschiedenen Sichtweisen scheitert. Eine oft vorzufindende Meinung im Controlling ist: Der Gleichlauf von Vertriebs- und Gesamtbankplanung ist nicht möglich, da der Vertrieb auf ganz anderen Planungsebenen und -parametern agiert und eine Übersetzung zu den Ebenen der Gesamtbankplanung nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand in Excel möglich ist. Woher kommt diese Haltung? Dieser Artikel zeigt, worin die derzeitige Problematik hinsichtlich einer durchgängigen Vertriebs- und Gesamtbankplanung bei Sparkassen liegt.

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