Archiv Fachartikel

Wissen und Erfahrungen rund um unsere Themen

Wohnimmobilienkreditrichtlinie und ESIS-Merkblatt - Immobilienkredite sollen verbraucherfreundlicher werden

Autoren: Karl Eberle, Dr. Konrad Wimmer

Quelle: NEWS 01/2016

 

Am 4. Februar 2014 haben das Europäische Parlament und der Europäische Rat die „Richtlinie für Wohnimmobilienkreditverträge für Verbraucher“ (Wohnimmobilienkreditrichtlinie) veröffentlicht. Ziel dieser Richtlinie ist es, einen transparenteren, effizienteren und wettbewerbsfähigen Binnenmarkt durch flexible und faire Immobilienkreditverträge zu schaffen und für ein hohes Verbraucherschutzniveau in der EU zu sorgen. Am 15. Juli 2015 hat das „Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz“ den Gesetzesentwurf für die Umsetzung der Richtlinie vorgelegt (Inkrafttreten am 21. März 2016) – seit September 2015 befasst sich der Bundesrat damit. Die mit dem Inkrafttreten verbundenen umfangreichen Vorgaben zu Wohnimmobilienkrediten werden zum Teil deutlich von den bisher vorhandenen nationalen Regelungen abweichen.

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Verbesserte Zinsrisikoberechnung durch Berücksichtigung von Zinsvolatilitäten – Teil 2

Autoren: Rainer Alfes, Christine von Bank

Quelle: NEWS 01/2016

 

Im ersten Artikel1 dieser zweiteiligen Reihe haben die Autoren gezeigt, warum die Berechnung und Steuerung des Zinsänderungsrisikos durch die Berücksichtigung von Zinsvolatilitäten in vielen Banken wesentlich verbessert werden kann. Im vorliegenden zweiten Teil stellen sie ein modernes und praxiserprobtes Verfahren vor, das es ermöglicht, die Historie der Zinsvolatilitäten mit mathematischen Methoden zu verlängern, um ein konsistentes Risikomanagement für das gesamte Zinsbuch zu gewährleisten.

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Kundensegmentierung im Firmenkundenbereich - Welche Kriterien eignen sich?

Autoren: Julian Schmidt, Dr. Frank Ebeling

Quelle: NEWS 01/2016

 

Die aktuellen Besonderheiten der marktgegebenen, gesellschaftlichen und politisch-rechtlichen Umwelt von Kreditinstituten intensivieren den Wettbewerb. Zunehmende Regulierungsanforderungen sowie das anhaltende Niedrigzinsumfeld, neue Konkurrenten und Veränderungen im Kundenverhalten setzen die Produktmargen der Kreditinstitute unter Druck.

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Perspektivenwechsel - IT-Kostensenkung neu gedacht

Autoren: Martin Mertens, Matthias Riepl

Quelle: NEWS 01/2016

 

Die wichtigsten Anforderungen an die IT im nächsten Jahr? Kostensenken und Effizienz steigern.1 Dies bedeutet, der Druck auf IT-Etats wird weiter wachsen. Und die entscheidende Frage lautet: Wie lässt sich diese Herausforderung meistern?

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Handfeste Vorteile - Projektsteuerung beim Einsatz agiler Vorgehensmodelle

Autoren: Dieter Ebhart, Florian von Reitzenstein, Thorsten von Thaden

Quelle: NEWS 01/2016

 

Bei der Durchführung agiler Projekte ist ein integriertes Berichtswesen für die erfolgreiche Projektsteuerung und -abwicklung essenziell. Dieser Artikel beschreibt, wie eine solche Integration aussehen kann, ohne aufwendige Anpassungen, etwa in Bezug auf Aufwandsschätzungen, Plan-/Ist- Vergleiche oder Projektsteuerung. Somit bleiben die Vorteile agiler Vorgehensweisen, wie zum Beispiel Flexibilität bei Änderungen, geringerer Overhead oder kürzere Entwicklungszyklen, erhalten ohne Abstriche an Berichts- und Steuerungsinformationen hinnehmen zu müssen.

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