Archiv Fachartikel

Wissen und Erfahrungen rund um unsere Themen

Die neuen aufsichtsrechtlichen Regelungen - Basel III und MaRisk

Autoren: Prof. Dr. Konrad Wimmer, Georg Müller

Quelle: FLF 6/2011

 

Als eine Konsequenz aus der Finanz- und Wirtschaftskrise setzte der Baseler Ausschuss bis Ende 2010 den Auftrag der G20-Regierungschefs um, die aufsichtrechtlichen Rahmenbedingungen für die Eigenkapital- und Liquiditätsausstattung der Finanzinstitute zu reformieren. Zentrales Ziel war die Verbesserung der Fähigkeit der Banken, Schocks, die aus finanziellen und ökonomischen Stresssituationen resultieren, kompensieren zu können. Ergänzend zu einer Reform des bekannten Basel-II-Frameworks für das Eigenkapital wurde deshalb ein zweites für das Liquiditätsrisikomanagement beschlossen.

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Kunden begeistern - Emotional Banking mit dem iPad in der Beratung umsetzen

Autor: Thomas Schmidt

Quelle: BIT 1/2011

 

Mit der Markteinführung des Apple iPad in 2010 wurde eine neue Gerätekategorie zwischen Laptop und Smartphone geschaffen. Auf Basis von Googles Android oder dem gemeinsam von Nokia und Intel neu entwickelten MeeGo sind andere Hersteller dem Trend der Tablet Computer gefolgt. Vor Kurzem hat Apple mit dem iPad 2 erneut wieder seine First Mover Stellung für sich behauptet. Mit dem auch auf dem iPad zum Einsatz kommenden iPhone Betriebssystem iOS hat Apple inzwischen rund 100 Mio. Geräte abgesetzt. In Apples App Store stehen für iPad, iPhone und iPod Touch zahlreiche Apps von Unternehmen aus unterschiedlichen Industriezweigen zur Verfügung – und täglich werden es mehr! Im Vordergrund stehen dabei zunächst Anwendungen für das Mobile Banking. Erzeugen diese jedoch tatsächlich eine Begeisterung beim Kunden, stärken das Vertrauen in die Bankberatung oder erfüllen sie nur die nützlichen Dinge der Bankgeschäfte? Es lohnt sich, auch über Einsatzmöglichkeiten dieser neuen Medien im klassischen stationären  ertrieb nachzudenken. Schnell erschließen sich neue Möglichkeiten, wie durch die Nutzung zum Beispiel des iPad als Innovation im Beratungsgespräch die Schärfung der Marke, die Steigerung der Kundenbindung sowie die Umsetzung von Cross- und Up-Selling-Strategien erreicht werden können. Die hohe nutzerfreundliche Darstellung, intuitive Bedienung, gute Bildschirmauflösung und schnelle Geschwindigkeit zur Präsentation von Inhalten sind Begeisterungsfaktoren des iPad, die der Kunde auf die Bank übertragen wird.

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Krisen-Seismograph für Firmenkunden - Banken entdecken das Risikomanagement als neuen Vertriebsansatz

Autor: Frank Schlottmann

Quelle: geldinstitute 5/2011

 

83 Prozent der Banken gehen von sich aus auf Firmenkunden zu, um Risikomanagement als Dienstleistungsangebot in den Betrieben zu etablieren. Per Risiko-Frühwarnsystem können die Bankberater die Unternehmen somit vor Schieflagen bewahren. Dies schützt auch die Kredithäuser selbst vor finanziellen Schäden.

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Stochern im Nebel - Banken kennen die Ertragspotenziale im Firmenkundenvertrieb nicht

Autor: Magnus Günther

Quelle: geldinstitute 6/2011

 

Sieben von zehn deutschen Kreditinstituten verzichten derzeit auf eine professionelle Analyse des Geschäftspotenzials ihrer Firmenkunden. Die Lücke in der Kundenkenntnis können sich Institute jedoch immer weniger leisten. Der Grund: Die aus dem Privatkundengeschäft bekannte Wettbewerbssituation ist auch im Firmenkundengeschäft angekommen.

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Die neuen Regeln für die Fristentransformation durch die BaFin

Autor: Prof. Dr. Konrad Wimmer

Quelle: FLF 5/2011

 

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat in ihrem Anschreiben vom 26. 5. 2011 (GZ: BA 55-FR 2232-2010/0001) an die Verbände der Kreditwirtschaft unter dem Stichwort Konsultation 10/2011 den vorgelegten Entwurf eines Rundschreibens zur Ablösung des Rundschreibens 7/2007 (Zinsänderungsrisiken im Anlagebuch; Ermittlung der Auswirkungen einer plötzlichen und unerwarteten Zinsänderung) vorgestellt.1) Das Rundschreiben forciert das präventive aufsichtliche Handeln und legt detailliert die künftige Vorgehensweise beim sogenannten Zinsschock dar.

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