Archiv Fachartikel

Wissen und Erfahrungen rund um unsere Themen

Den GuV-Planungsassistenten für jeden Zweck optimal nutzen

Autor: Daniela Bommelitz, Nina Fraß

Quelle: NEWS 02/2013

 

Die Planung der Geschäftsentwicklung kann über die Module der Integrierten Zinsbuchsteuerung Plus auf verschiedenen Wegen und aus unterschiedlichen Motiven heraus erfolgen. Nutzer können die Daten sowohl über die Oberfläche des GuV-PLANERs als auch im GuV-Planungsassistenten erfassen. Zudem hat der Anwender die Wahl, die Importschnittstelle des GuV-PLANERs oder die Export-Import-Funktion des GuV-Planungsassistenten zu nutzen. Aber welcher Weg ist für welchen Zweck der effizienteste?

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Schneller und fokussierter Projektarchitektur-Überblick durch Enterprise Architecture Analysis

Autor: Martin Mertens

Quelle: NEWS 02/2013

 

Ein neues IT-Projekt steht an – Warm-up für das Projektteam. Wie kommt das Team zum Start an die benötigten Informationen aus der Unternehmensarchitektur, um das Projekt sauber eingrenzen zu können? Eine Möglichkeit ist die sogenannte „Enterprise Architecture Analysis“ (EAA), ein Ansatz mit großer Nähe zum bekannten Enterprise Architecture Management (EAM).

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BCBS 239: Grundsätze zur Aggregation von Risikodaten und Risikoberichterstattung

Autor: Ralf Zimpel

Quelle: NEWS 02/2013

 

Mit dem vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht im Januar 2013 veröffentlichten Standard „Grundsätze für die effective Aggregation von Risikodaten und die Risikoberichterstattung“ werden erstmals umfassende, konkrete regulatorische Anforderungen an die (Risiko-) IT-Architektur, das Datenmanagement und die Risikoberichterstattung in Kreditinstituten formuliert.

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Liquiditätstransferpricing - die neuen Anforderungen der MaRisk effizient umsetzen

Autoren: Holger Dürr, Claudia Schirsch

Quelle: NEWS 01/2013

 

Die Anforderungen der MaRisk-Novelle vom 14. Dezember 2012 fordern von den Kreditinstituten eine angemessene interne Verrechnung von Liquiditätskosten (BTR 3.1 Tzn. 5-7). Hinsichtlich der Umsetzung ist zu differenzieren zwischen einem internen Verrechnungspreissystem und einem Liquiditätstransferpreissystem. Das Ziel beider Systeme ist die transparente Darstellung der Liquiditätskostensituation und deren Verrechnung zwischen verschiedenen Geschäftsbereichen. Dies beinhaltet die Ermittlung und Verrechnung der Liquiditätskosten auf der Aktiv- und der Passivseite sowie die Gegenüberstellung, welche Liquiditätserträge oder -kosten auf Gesamtbankebene periodisch oder barwertig realisiert warden.

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Software Engineering bei msgGillardon - wie man typische Stolpersteine bei der Softwareentwicklung umgeht

Autor: Wolfgang Werner

Quelle: NEWS 01/2013

 

Die erfolgreiche Durchführung von Softwareentwicklungsprojekten in Zeit, Qualität und Budget ist eine nicht zu unterschätzende Herausforderung für alle beteiligten Parteien. Bekannte Studien wie der – zugegebenermaßen etwas populistische – CHAOS-Report der Standish Group erschrecken seit Jahren mit hohen Fehlschlagraten in Softwareprojekten. Nun kann man verschiedene Studien vergleichen, Erhebungsmethoden kritisieren oder sich gar dem öffentlichen Lamentieren über eine vermeintliche Krise in der Softwareentwicklung anschließen oder lösungsorientierter an die Sache herangehen: Der vorliegende Artikel beschreibt ausgewählte Herausforderungen und entsprechende Aspekte des Softwareentwicklungsprozesses bei msgGillardon, die typische Stolpersteine auf dem Weg zum Projekterfolg ausräumen.

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