Archiv Fachartikel

Wissen und Erfahrungen rund um unsere Themen

So refinanzieren sich Banken im Zeitalter von Basel III

Autor: Georg Müller

Quelle: geldinstitute 03/2014

 

Die Umsetzung der Basel-III-Vorschriften zwingt Kreditinstitute in Deutschland, ihre Refinanzierungsstrategie zu überdenken. Langfristige Spareinlagen gewinnen an Bedeutung. Die Mehrheit der Geldhäuser erwartet deshalb mittelfristig höhere Zinssätze in der Branche, um Kunden für langläufige Einlagen zu begeistern. Tagesgelder und Pfandbriefe stehen als Refinanzierungssäulen ebenfalls hoch im Kurs. Das ergibt die Studie „banking insight“ von msgGillardon, für die 200 Fach- und Führungskräfte der deutschen Kreditwirtschaft befragt wurden.

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Risikomanagement in agilen Projekten

Autoren: Dieter Ebhart, Thorsten von Thaden, Florian Lehmann

Quelle: Software Trend, Band 34, Heft 3

 

Ein professionelles Risikomanagement erlaubt, frühzeitig auf Abweichungen zu reagieren und ermöglicht damit ein effizientes Projektmanagement. Gerade der Einsatz agiler Methoden, wie beispielsweise Scrum, bietet verschiedene Vorteile, die im vorliegenden Artikel dargestellt werden. Aus diesen ergibt sich, dass der Fokus des Projektleiters im Risikomanagement auf den externen Umfeldfaktoren liegen kann.

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Richtig steuern - Transparenz der Ertragsquellen durch Geschäftsfeldsteuerung - Teil II

Autoren: Claudia Schirsch, Prof. Dr. Konrad Wimmer

Quelle: NEWS 02/2014

 

Für Kreditinstitute wird es zunehmend wichtiger, die Ergebnisbeiträge der unterschiedlichen Geschäftsfelder (Segmente) transparent darzustellen, um so Steuerungsimpulse für die Verbesserung des Gesamtergebnisses des Instituts identifizieren zu können. Auch die MaRisk (AT 4.2. letzter Satz) erheben mittlerweile diesen Transparenzanspruch. Im ersten Teil des Artikels „Transparenz der Ertragsquellen durch Geschäftsfeldsteuerung“ (siehe NEWS 01/2014) wurden die Methodik der Geschäftsfeldsteuerung sowie der Aufbau der Geschäftsfeldrechnung und das Verrechnungspreissystem beschrieben. Der zweite Teil beleuchtet nun die Interdependenzen zwischen den Geschäftsfeldern und stellt den Planungsprozess Gechäftsfeldsteuerung dar.

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Pensionsrückstellungen im Zinsbruch?

Autoren: Klaus Stechmeyer-Emden, Stefanie Wolz

Quelle: NEWS 02/2014

 

Pensionsverpflichtungen sind ein optionaler Bestandteil der deutschen Altersversorgung, die auf dem „Drei-Säulen-Modell“ basiert, bestehend aus der gesetzlichen Versorgung (Rentenversicherung, Säule 1), der privaten Zusatzversorgung (Säule 2) und der betrieblichen Altersvorsorge (Säule 3). Zur dritten Säule gehören die Pensionsverpflichtungen. Unternehmen sind angehalten, für die Pensionsverpflichtungen entsprechende Pensionsrückstellungen zu bilden, um Vorsorge zu treffen, diesen Verpflichtungen in der Zukunft entsprechend nachkommen zu können. Damit die Höhe der Pensionsverpflichtungen greifbar wird, werden in der Regel versicherungsmathematische Modelle herangezogen. In diesen Modellen wirken verschiedene Parameter auf die Höhe ein – insbesondere sind statistische Sterbetafeln in diesem Kontext zu nennen.

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IFRS 9 Impairment - Auswirkungen und kritische Punkte bei der Risikovorsorgeberechnung

Autoren: Susanne Hagner, Christian Maaß, Daniel Rudek

Quelle: NEWS 02/2014

 

Unter anderem aufgrund der Finanzkrise wurden die gesetzlichen Anforderungen zur Berechnung der Risikovorsorge für nach IFRS bilanzierende Institute grundlegend überarbeitet. Die neuen Anforderungen werden in dem IFRS 9 zusammengefasst, der den bisherigen IAS 39 ersetzt. Neben der korrekten und vor allem zeitnahen Ermittlung der Risikovorsorge stehen die ökonomisch adäquate Zinsvereinnahmung sowie die Vereinfachung des Bilanzansatzes sämtlicher Finanzinstrumente im Fokus von IFRS 9. Ursprünglich wurde auch eine Vereinheitlichung mit dem US-GAAP angestrebt, im Laufe der Entwicklungen des IFRS 9 aufgrund unterschiedlicher Ansichten des FASB und IASB jedoch wieder verworfen.

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