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Aktuelle Informationen aus unserem Haus

Mit Pizza und Keksen die IT entdecken: Girls'Day bei msgGillardon

Mädchen für die IT begeistern, das war das Ziel des Girls’Days, der am 26. April 2018 zum ersten Mal bei msgGillardon in Bretten stattfand. Noch immer sind die Frauen in der IT-Branche unterrepräsentiert. Darum unterstützt msgGillardon die Idee des Mädchenzukunftstages, Schülerinnen zu vermitteln, dass sie auch in der (vermeintlichen Männerdomäne) IT ihren Traumberuf finden können.

Das Interesse war groß: 21 Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren hatten sich angemeldet und bekamen einen ganzen Tag Einblicke in die IT-Welt und viele Informationen zu den beruflichen Möglichkeiten.

Der Tag wurde komplett von den msgGillardon-Auszubildenden organisiert und durchgeführt. Unter dem Motto Mit Keksen und Pizza in die IT gab es zum Beispiel eine Präsentation zum Thema "Was machen Cookies im Internet?". Mithilfe der Prozesssteuerungsmethode Kanban wurde eine Kanban-Pizza "gebacken" und ganz spielerisch konnten die Mädchen erste Programmiererfahrungen machen.

 

 

Aussagen der Teilnehmerinnen wie: "Der Tag hat sehr viel Spaß gemacht, war gut organisiert und die Themen waren spannend. Ich weiß jetzt durch das Kanban-Pizzaspiel, was Prozesssteuerung ist." oder "Generell fand ich den Tag interessant, aber am Coolsten fand ich den spielerischen Einblick in die Programmierwelt.", zeigen, dass es den msgGillardon-Azubis auf jeden Fall gelungen ist, das Interesse der Mädchen für die IT zu wecken. Schon heute steht fest: Beim nächsten Girls’Day ist msgGillardon wieder dabei.  

msgGillardon-Traineeprogramm Professional Start erfolgreich gestartet

Am 3. Mai 2018 fiel bei msgGillardon bereits zum siebten Mal der Startschuss für das Traineeprogramm Professional Start. Mit 23 Trainees konnte die Teilnehmerzahl erneut gesteigert und eine Rekordbeteiligung verzeichnet werden.
"Unser Traineeprogramm Professional Start kommt bei Hochschulabsolventen sehr gut an und die jährlich steigende Teilnehmerzahl bestätigt uns, dass wir ein attraktives Angebot für Berufseinsteiger geschaffen haben.", freut sich Mirela Cordua, die als HR-Spezialistin für das Programm verantwortlich ist. "Das liegt auch daran, dass wir großen Wert auf Fairness legen. Bei msgGillardon bekommt jeder Trainee von Anfang einen unbefristeten Vertrag und ein angemessenes Gehalt.", so Cordua weiter.

 


In der ersten Phase des Programms - einem siebenwöchigen Basispaket - lernen die 23 jungen Kolleginnen und Kollegen nun das Unternehmen und die fünf größten Standorte kennen und durchlaufen ein intensives Schulungsprogramm mit diversen fachlichen, methodischen und persönlichen Schulungen. In der darauf folgenden zweiten Phase liegt der Fokus auf der individuellen Qualifizierung durch bedarfsorientierte Weiterbildungsmaßnahmen sowie "Learning on the Job" durch die aktive Mitarbeit in Projekten.

 

mehr zum Traineeprogramm

 

 

 

Rückblick: msgGillardon Trendkonferenz Aufsichtsrecht und Meldewesen

100 Teilnehmer, sechs hochkarätige Fachvorträge und interessierte Diskussionen: Die Trendkonferenz Aufsichtsrecht und Meldewesen, die msgGillardon gemeinsam mit BSM und impavidi am 20. Februar 2018 in Frankfurt a. M. durchführte war eine anspruchsvolle und für die Teilnehmer mehrwertige Veranstaltung.

In Zeiten stetig wachsender regulatorischer Herausforderungen und Veränderungen ist es für die Institute von zentraler Bedeutung, diese Entwicklungen genau zu beobachten und zu analysieren. Nur so können sie rechtzeitig auf Änderungen reagieren und wichtige Neuerungen umsetzen. In diesem Umfeld boten die Fachvorträge den Teilnehmern wichtige Einblicken in die aktuelle aufsichtsrechtliche Entwicklung und Impulsen zur Umsetzung.

Sehr interessiert verfolgte das Auditorium den Überblick über die Aktuellen Herausforderungen im Aufsichtsrecht von Prof. Dr. Konrad Wimmer (msgGillardon). Neben der aktuellen MaRisk-Novelle 2017 und dem neuen Leitfaden zur Risikotragfähigkeit legte er einen Fokus auf die neuen Anforderungen an das Zinsänderungsrisiko und die Geschäftsmodellanalyse. Außerdem ging er auf die Niedrigzinsumfrage und die Profitabilitätsumfrage der Deutschen Bundesbank sowie auf die Leitlinien zur einheitlichen Offenlegung von Effekten aus den Übergangsbestimmungen bei Anwendung von IFRS 9, die bankaufsichtlichen Anforderungen an die IT (BAIT) und die Entwicklung von Basel III ein.

Rudolf Neidhart (Deutsche Bundesbank) nutzte die Trendkonferenz, um den Teilnehmern einen prägnanten Überblick über die Aktuellen Herausforderungen im Aufsichtsrecht zu geben. Gut verständlich und nachvollziehbar informierte er sie über den neuen Leitfaden zur Risikotragfähigkeit, ging darauf ein, was das für die normative und die ökonomische Perspektive sowie für die Umsetzung in der Praxis bedeutet.

Christian Maske (Bausparkasse Schwäbisch Hall) berichtete in seinem Praxisvortrag BCBS 239 und Datenmanagement nach MaRisk von den Umsetzungserfahrungen der Bausparkasse mit den neuen Anforderungen. „Datenmanagement,“ so Christian Maske, „ist zu einer neuen Fachdisziplin geworden.“

Torsten Kelp von der BaFin stellte den Teilnehmern in seinem Vortrag Aufsichtlicher Zinsschock die derzeitigen und künftigen Anforderungen die internationalen und nationalen Regulierungsvorhaben vor. Besonders ging er auf den Ablaufplan internationaler Regulierung und nationaler Umsetzung sowie auf das Rundschreiben zum Zinsänderungsrisiko, die EBA Guidelines on IRRBB sowie das europäische Reformpaket CRD V/CRR II ein. Im Anschluss an seinen Vortrag nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Fragen direkt mit einem Vertreter der Aufsicht zu diskutieren.

Das Thema Risikokultur stand im Fokus des Vortrags von Dr. Stefan Götz (impavidi). Er beschrieb sehr anschaulich und kurzweilig, warum die wichtige Umsetzung der neuen MaRisk-Anforderung nach einer Risikokultur in Banken so schwierig ist und zeigte, wie sie trotzdem gelingen kann.

Dr. Alexander Büchel (Genossenschaftsverband Bayern e. V.) gab den Teilnehmern einen fundierten Einblick und eine Kritische Würdigung der neuen MaRisk-Novelle und der aktuellen aufsichtsrechtlichen Entwicklung. Dabei legte er einen Fokus auf die Themen Stresstests, Neu-Produkt-Prozess, Kreditgeschäft, Adressenausfallrisiken sowie die Marktpreis- und Zinsänderungs-, Liquiditäts- und operationelle Risiken. Zu jeder Risikoart gab er eine kurze Bewertung der Anforderungen der MaRisk zu diesen Risikoarten ab.

In der Abschlussrunde zeigten sich die Experten und Teilnehmer sehr zufrieden mit der Veranstaltung und äußerten sich beeindruckt vom hohen Niveau der Vorträge und Diskussionsrunden. Die durchweg positiven Rückmeldungen zeigen, dass die Themen der Agenda die Erwartungen der Teilnehmer voll erfüllt haben.

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Andrea Späth

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