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Rückblick: Sparkassenkonferenz 2018

Am 27. und 28.11.2018 hieß es wieder: "Herzlich willkommen auf der msgGillardon Sparkassenkonferenz". Dieses Jahr trafen sich die über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Sparkassen, Landesbanken, Verbänden und der Finanz Informatik in Mannheim. Norbert Strietholt (msgGillardon), der als Moderator durch die Veranstaltung führte, begrüßte die Teilnehmer ganz herzlich und stellt zum Auftakt der Konferenz den Bezug zum diesjährigen Leitgedanken Verzahnung her:

  • Themen verzahnen sich, wie beispielsweise die Banksteuerung und die Kalkulation.
  • Prozesse verzahnen sich, wie beispielsweise die Meldewesen- und Banksteuerungsprozesse.
  • Produkte verzahnen sich und werden sich zunehmend zentraler Datenhaushalte bedienen.

Dr. Frank Schlottmann (Vorstand bei msgGillardon) stellt im Einstiegsvortrag Lösungen für die digitale Zukunft die aktuellen Ergebnisse der gemeinsam mit dem Handelsblatt erstellten Studie banking insight vor und zeigte Ansätze für den erfolgreichen Einsatz von künstlicher Intelligenz.

Die Folgevorträge Meldewesen im Risikocontrolling zielgerecht nutzen! von Tanja Gerling und Alexander Nölle (beide msgGillardon) sowie Meldewesen und Riskocontrolling wachsen zusammen von Liane Meiss (BSM GmbH) und Johannes Willkomm (msgGillardon) beschäftigten sich mit der Verzahnung von Meldewesen und Risikocontrolling, und zwar fachlich, technisch, prozessual und personell. Der Prozess der Verzahnung spiegelt sich auch im neuen Partnercluster von msgGillardon wider, das Schulungen zu Meldewesen in den Akademien durchführt.

Der Vortrag zur Weiterentwicklung der Banksteuerung und Kalkulation unter OSPlus von Thomas Becker (Finanz Informatik) und Uwe Rosengardt (msgGillardon) gehört zu den Regelinhalten der Sparkassenkonferenz. Die Referenten gaben einen Überblick über neue Funktionalitäten, geplante Erweiterungen und strategische Projekte. Außerdem informierten sie die Konferenzteilnehmer über Vorteile der geplanten Neuerungen sowie dem daraus folgenden konkreten Nutzen.

Im weiteren Verlauf des ersten Konferenztages hinterfragte Sabrina Vogel (msgGillardon) ob Implizite Optionen ein verstecktes Risiko bergen und Leon Unger (Deutscher Sparkassen- und Giroverband) und Christian Bachert (msgGillardon) disktutierten nach einem Plenunsvortrag im Rahmen einer Podiumsdiskussion das Thema ILAAP – Von den globalen Anforderungen zu praktischen Umsetzungen.

 

 

Der zweite Konferenztag begann mit dem Vortrag von Stephan Vorgrimler (msgGillardon) zum Thema ICAAP und hinterfragte, wie kleinere Institute in Zukunft die Risikotragfähigkeit darstellen können. Sehr praxisorientiert zeigten Anja Zühlke (Sparkassenverband Niedersachsen) und Markus Hausmann (msgGillardon) wie eine Baufinanzierung (natürlich) mit MARZIPAN und OSPlus_neo vorteilhaft für Kunden und Sparkassen kalkuliert werden kann.

Schwerpunktthema des zweiten Tages war das Thema Geschäftsmodellanalyse. Denn - so hat es die Aufsicht in den bestehenden SREP-Anforderungen festgelegt - jede Bank und jede Sparkasse muss die Tragfähigkeit ihres Geschäftsmodells sicherstellen. Die folgenden Vorträge

  • Neues aus der Regulatorik:
    • Überblick,
    • Schwerpunkt Geschäftsmodellanalyse,
    • Niedrigzinsumfrage 2019: Was ist zu erwarten? von Michael Endmann (Stadtsparkasse München) und Prof. Dr. Konrad Wimmer (msgGillardon)
  • Praxisbericht: Einführung der Geschäftsfeldsteuerung von Kai Landes (Kreissparkasse Kaiserslautern) und Alexander Kregiel (msgGillardon)
  • Geschäftsmodellanalyse: So geht's in der Praxis! von Sven Henke (msgGillardon) und Dr. Sven Heumann (msgGillardon)

beleuchteten diesen Schwerpunkt aus verschiedenen Blickwinklen. Passend dazu erhielt jeder Teilnehmer ein Übersichtsplakat zum Thema Geschäftsfeldsteuerung.

Mit dem Vortrag zum Thema Risikokultur: Leicht gesagt, wie anfangen von Dr. Stefan Götz (impavidi GmbH) gingen zwei intensive Konferenztage zu Ende.

Die positive Rückmeldungen zu den beiden Konferenztagen zeigten, dass die Themen der Agenda die Erwartungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer voll erfüllt haben. Auch die hohe Qualität, die fachliche Tiefe und der enge Praxisbezug der Vorträge kamen sehr gut an.

Eine gute Tradition der Sparkassenkonferenz ist eine gemeinsame Abendverstaltung, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einem ungewöhnlichen Ambiente und bei einem gemeinsamen Abendessen den ersten Konferenztag entspannt ausklingen lassen, ihre Gespräche weiterführen und ihre Kontakte vertiefen können. Dieses Jahr genossen sie einen unterhaltsamen Abend im Bootshaus in Mannheim. Eine weitere gute Tradition der Sparkassenkonferenz ist, am Ende der Veranstaltung den Termin für das kommende Jahr bekanntzugeben. Dementsprechend kündigte Norbert Strietholt am Ende der Veranstaltung die nächste Sparkassenkonferenz für den 5. bis 6. November 2019 in Hamburg an.

Professional Start mit Rekordbeteiligung

"Have a Professional Start" hieß es am 5. November bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr. Erstmals konnten wir 2018 unser Traineeprogramm sowohl im Frühjahr als auch im Herbst starten. Mit 29 Trainees hat sich die Teilnehmerzahl gegenüber der ersten Staffel im April 2018 nochmals gesteigert - wir konnten eine erneute Rekordbeteiligung verzeichnen. Hoch erfreut über diese positive Entwicklung zeigte sich Mirela Cordua, die als als HR-Spezialistin für das Programm verantwortlich ist. "Professional Start wird von den Hochschulabsolventen sehr gut angenommen. Die jährlich steigende Teilnehmerzahl bestätigt uns, dass wir ein attraktives Angebot für Berufseinsteiger geschaffen haben, das bei den Absolventen einen guten Ruf hat.", ist sie überzeugt. "Das liegt auch daran, dass wir von Anfang an großen Wert auf einen unbefristeten Vertrag und ein angemessenes Gehalt legen.", so Cordua weiter.

 

 

In der ersten Phase des Programms - einem siebenwöchigen Basispaket - lernen die 29 jungen Kolleginnen und Kollegen nun das Unternehmen und die fünf größten Standorte kennen und durchlaufen ein intensives Schulungsprogramm mit diversen fachlichen, methodischen und persönlichen Schulungen. In der darauf folgenden zweiten Phase liegt der Fokus auf der individuellen Qualifizierung durch bedarfsorientierte Weiterbildungsmaßnahmen sowie "Learning on the Job" durch die aktive Mitarbeit in Projekten. Wir begrüßen unsere 29 Trainees ganz herzlich in der msg-Gruppe und wünschen ihnen einen tollen Start in ihre Karriere bei msgGillardon und im Public Sector der msg.

Die msgGillardon AG verstärkt sich für die digitale Transformation der Banken

Für die digitale Transformation in der Branche Banking erweitert die msgGillardon AG zum 1. Januar 2019 ihr Vorstandsteam und verstärkt ihr Business Consulting.

Ab 1. Januar 2019 wird Johannes Willkomm den Vorstand der msgGillardon AG erweitern. Der Diplom-Mathematiker startete seine Karriere 1997 bei einem weltweit tätigen IT- und Beratungsunternehmen, wo er umfassende Erfahrungen im Management und der Architektur für die Erstellung komplexer und nachhaltiger Softwaresysteme sammelte. Von 2011 bis 2015 war er in leitender Funktion bei der msg systems ag im Geschäftsbereich Telecommunications tätig. Seit seinem Wechsel zu msgGillardon im Jahr 2015 gehört Johannes Willkomm als Geschäftsbereichsleiter Produkte zum obersten Führungskreis. Ab 1. Januar 2019 wird er als Vorstand der msgGillardon AG das Ressort Produkte verantworten.

"Wir freuen uns über die Verstärkung unseres Vorstands, mit der wir die hohe Priorität unterstreichen, die wir unserem Geschäftsfeld Produktentwicklung beimessen.", so Dr. Stephan Frohnhoff, Vorstandsvorsitzender von msgGillardon, "Johannes Willkomm wird mit seiner fachlichen und Managementexpertise unser Gremium bereichern."

Des Weiteren baut msgGillardon sein Geschäftsfeld Business Consulting aus. Dr. Frank Schlottmann, Mitglied des Vorstands, wird hierzu ab dem 1. Januar 2019 zusätzlich die neu geschaffene Einheit Digital Transformation verantworten. Damit reagiert msgGillardon auf veränderte Kundenbedürfnisse, die zunehmend von der Verschmelzung von Fach- und IT-Beratung geprägt werden, sowie auf die steigenden Anforderungen der Aufsicht nach immer mehr (IT-)Strategieberatung.

"In unserer Einheit Digital Transformation bündeln wir unsere Fachkompetenz mit IT-Exzellenz und können so Banken und Finanzdienstleister noch stärker als bisher in der digitalen Transformation ihres Geschäfts unterstützen.", erläutert Dr. Frank Schlottmann den Ausbau seines Vorstandsressorts. "Dazu bauen wir unsere Beratungskapazitäten für zukunftssichere Geschäftsmodelle von Banken und Finanzdienstleistern aus und bieten unseren Kunden zukünftig auch verstärkt Unterstützung bei der Automatisierung ihrer Prozesse und beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz an."

 

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